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3DO FZ-10
Prozessor: 32-Bit-ARM60-RISC (12,5 MHz)
RAM (kb): 2048
Grafikanzeige: 640x480, 16,7M Farben
Tongenerator: 16-Bit-DSP (25 MHz)
Herstellungsjahr: 1994
Stromversorgung: 220V AC
Einführungspreis: € 410,00
Bemerkung:
The 3DO Company wurde 1991 unter dem Namen SMSG, Inc. vom Electronic-Arts-Mitbegründer Trip Hawkins gegründet, um eine neue Spielkonsole zu entwickeln, die von Lizenznehmern produziert und verkauft werden sollte.
Der 1993 veröffentlichte und anfangs sehr teure 3DO Interactive Multiplayer konnte keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Die Rechte an dem bereits fertig entwickelten Nachfolger M2 wurden 1995 an Matsushita verkauft, und The 3DO Company entwickelte von nun an Spiele für andere Systeme.

Die Spezifikationen des 3DO Interactive Multiplayer wurden von der New Technology Group, die letztlich von der 3DO Company aufgekauft wurde, entwickelt. Die erste Variante der für damalige Verhältnisse sehr leistungsstarken und schon auf 3D-Grafik ausgelegten CD-Konsole war das FZ-1, das Panasonic 1993 für 700USD auf den Markt brachte.
Spätere Varianten stammten von Sanyo, Samsung, Goldstar und Creative Labs. Während der Hersteller Sanyo sein Gerät ausschließlich in Japan auf den Markt brachte, stellte Samsung im Sommer 1994 auf der CES in Chicago seine Version des 3DO vor, die nebenbei noch VCD-Filme abspielen konnte. Dieses wurde jedoch nie veröffentlicht. Die Goldstar 3DO-Konsole erschien in Asien und Europa für einen Preis von 399USD und war damit günstiger als das Panasonic-Gerät. Creative Labs stellte eine ISA-Steckkarte für PCs her, die es ermöglicht, 3DO-Software auf diesen auszuführen. Crystal Dynamics wurde speziell für die Entwicklung von 3DO-Spielen gegründet. Auch die Pornofilmgesellschaft Vivid Entertainment Group veröffentlichte einige Softcore-VCDs.
Das Softwareangebot war relativ gering und enthielt nur einige Titel, die sich dafür aber grafisch von der Konkurrenz abheben konnten.
Das 3DO galt aber nicht nur als Geburtskonsole zahlreicher Spieleserien (The Need For Speed erschien zuerst auf dem 3DO), sondern zudem als Spielwiese der Programmierer für zahlreiche Experimente mit Filmsequenzen. So wurden in einem nicht unwesentlichen Teil der erhältlichen Spiele sog. Full Motion Videos (FMV) mit echten Schauspielern oftmals als Bestandteil des Spielinhalts eingesetzt. Beispiele hierfür sind u.a. die Lightgun-Shooter aus dem Hause American Laser Games sowie einige Spiele aus dem Genre des Interactive Movie: Hierbei seien vor allem Night Trap und Psychic Detective zu erwähnen, die FMV nicht als bloßen Selbstzweck, sondern Bestandteil der fortschreitenden Handlung einsetzten.

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