Startseite | Neuheiten | Modding | Retro Wikipedia | Links | Administration
Tagesabbildung
Commodore
NEsd2iec
Marken
Amstrad
Atari
Casio
Commodore
Epson
Fujitsu
HP
Mattel
MB
NEC
Nintendo
Olivetti
Panasonic
Philips
Radio Shack
Schneider
SEGA
Seiko
Sharp
Sinclair
Sonstiges
Sony
Texas Instruments
Timex Sinclair
Vtech
Neues - Top 3
Schnellsuche


Commodore
Flash8
Prozessor: WDC 65C816S (8,0 MHz)
RAM (kb): 1024
ROM (kb): 64
Herstellungsjahr: 1994
Stromversorgung: über Expansionsport
Einführungspreis: € 230,00
Bemerkung:
Die Flash 8 ist eine Turbokarte für den C64. Sie wird am Expansionsport angeschlossen und enthält einen mit 8 MHz getakteten 16-Bit-Prozessor 65816, der einen 6502-Emulationsmodus besitzt und deshalb sehr kompatibel zum 6510 ist.
Die Flash 8 wurde von der Firma Roßmöller, nach deren Pleite wieder auferstanden unter dem Namen Discount 2000, vermarktet.
ie Flash 8 war in zwei Versionen erhältlich: Mit Speicherausbau 256K und mit 1MB, wobei die RAM-Bausteine sogenannte ZIP-RAMs sind (ähnliche wurden z.B. auch in CMDs 1750XL REU verwendet). Diese sind sehr schnell und einfach anzusprechen, waren aber auch teuer. Die RAMCard der später erschienenen SuperCPU hingegen benutzte gängigere SIMMs, die aber tatsächlich bei zufälligen, nicht sequentiellen Zugriffen die CPU etwas ausbremsten. Bei dem RAM handelte es sich um vom 65816 direkt, linear adressierbaren Speicher, womit seine Nutzung sehr viel größere Möglichkeiten bot als bei einer Commodore REU.
Eine kleine Einschränkung lag darin, dass die ersten 64K das RAM des C64 ersetzten, die 256K-Version bot also nur 192K "extra". Das führte dazu, dass z.B. das von der Gruppe Airwolf-Team von REU auf Flash 8 angepasste Parallel-Copy-Programm, welches eine Diskseite im undekodierten GCR-Format einliest, nicht ausreichend Speicher vorfand und deshalb nur mit der teureren 1MB-Variante der Flash 8 betrieben werden konnte.

Zubehör
Software
Disk - Disk 1
Disk - Disk 2
Disk - Disk 3
Disk - GEOS Patch-Diskette
Handbücher
Bedienungsanleitung
Verpackungen
Plastikkarton